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Prüfe zuerst, ob ein selbst betriebener dedizierter Ylands-Server verfügbar ist
Prüfe vor der Einrichtung, ob Ylands im Jahr 2026 überhaupt einen selbst gehosteten dedizierten Server unterstützt. Ältere Anleitungen können Funktionen beschreiben, die später entfernt oder geändert wurden.
Unterscheide klar zwischen einem dedizierten Server zu Hause und einem gemieteten Ylands-Server. Ein eigener Rechner, ein VPS oder ein Server im Rechenzentrum ersetzt die offizielle Serversoftware nicht. Ohne eine aktuelle, vom Entwickler bereitgestellte Serverdatei lässt sich kein verlässlicher Heimserver einrichten.
Gehe deshalb in dieser Reihenfolge vor:
- Prüfe die aktuellen offiziellen Ylands-News, die Dokumentation und die Serverhinweise.
- Suche im offiziellen Forum nach einer aktuellen Aussage zur Verfügbarkeit einer Dedicated-Server-Version.
- Achte auf Angaben zur unterstützten Spielversion, zu Betriebssystemen und zu benötigten Dateien.
- Öffne die Installationsdateien nur aus offiziellen oder eindeutig vertrauenswürdigen Quellen.
- Vergleiche das Veröffentlichungsdatum jeder Anleitung mit dem aktuellen Spielstand von 2026.
Eine Forendiskussion vom 3. August 2022 zeigt, dass selbst betriebene Server damals von Spielern gewünscht wurden. Sie bestätigt jedoch nicht, dass eine solche Lösung heute verfügbar ist. Auch eine Team-Antwort vom 31. Mai 2023 nennt den Upload eines Spielstands auf einen gemieteten Server, aber keine Anleitung für einen frei betriebenen Heimserver.
Entscheidung: Findest du keine aktuelle offizielle Dedicated-Server-Software, brich die Heiminstallation ab und nutze den in Ylands vorgesehenen Serverweg. Das verhindert fehlerhafte Downloads, inkompatible Dateien und unnötige Kosten.
Wähle zwischen eigenem Host und gemietetem Server
Die Wahl hängt davon ab, wie viel Kontrolle du brauchst und wer den technischen Betrieb übernehmen soll. Ein gemieteter Server ist dabei nicht dasselbe wie ein frei installierbarer Dedicated Server auf dem eigenen Rechner.
- Eigener Host: Du stellst Hardware, Netzwerk und Strom selbst bereit. Das lohnt sich nur, wenn eine aktuelle offizielle Serversoftware verfügbar ist und dein Anschluss eingehende Verbindungen zulässt.
- Gemieteter Server: Der Anbieter übernimmt Hardware, Erreichbarkeit und meist auch Wartung. Du verwaltest die Welt über die vorgesehenen Mehrspieler-Einstellungen.
Ein Heimserver braucht dauerhaft laufende Hardware. Rechne bei einem kleinen Rechner grob mit 10 bis 30 Watt zusätzlichem Verbrauch. Bei 20 Watt entstehen in 30 Tagen etwa 14,4 Kilowattstunden. Dazu kommen Router-Konfiguration, Portfreigaben und mögliche Probleme mit Carrier-Grade NAT. Eine feste öffentliche IPv4-Adresse ist nicht bei jedem Internetanschluss vorhanden.
Der gemietete Weg ist meist die praktischere Wahl für eine feste Spielgruppe. Prüfe vor dem Kauf die maximale Spielerzahl, Speicherplatz, Laufzeit, Sicherungen, Zugriffsrechte und Kündigungsfrist. Ein niedriger Monatspreis sagt wenig aus, wenn Backups fehlen oder der Anbieter keinen Export der Welt erlaubt.
Wähle einen eigenen Host nur bei bestätigter Software-Unterstützung, ausreichender Upload-Leistung und eigener Bereitschaft zur Wartung. Fehlt einer dieser Punkte, ist ein gemieteter Server die belastbarere Option. Community-Hinweise zu entfernten Dedicated-Server-Funktionen sind kein Beleg für eine aktuelle Installationsmöglichkeit; ungeprüfte Downloads können zudem inkompatible Versionen oder Schadsoftware enthalten.
Bereite den Serverzugang und die Spielversion vor
Bevor du den Serverzugang einrichtest, müssen Spielclient und Server dieselbe unterstützte Version verwenden. Eine abweichende Version führt oft zu fehlenden Welten, Verbindungsabbrüchen oder einer nicht sichtbaren Sitzung.
- Starte Ylands auf dem Rechner, der den Server verwaltet.
- Notiere die angezeigte Versionsnummer im Hauptmenü.
- Prüfe, ob für den Serveranbieter ein passendes Update bereitsteht.
- Aktualisiere zuerst die Serverinstanz und danach die Clients der Mitspieler.
- Deaktiviere automatische Updates nur, wenn du die Version bewusst festhalten willst.
Lege anschließend fest, wer den Server verwalten darf. Verwende ein separates Konto oder beschränke die Rechte auf die Personen, die Einstellungen ändern und Welten verwalten müssen. Teile Zugangsdaten nie im Gruppenchat. Ein starkes, einzigartiges Passwort mit mindestens 14 Zeichen ist eine einfache, aber wichtige Schutzmaßnahme.
Für den Zugang benötigen die Mitspieler den exakten Servernamen oder die vom Anbieter erzeugte Adresse. Speichere diese Daten in einer privaten Nachricht. Öffentliche Einträge können unerwünschte Besucher anziehen, besonders wenn der Server ohne zusätzliche Zugangsbeschränkung erreichbar ist.
Halte vor dem ersten Start außerdem die wichtigsten Angaben bereit:
- Serveradresse und Port, sofern der Anbieter diese Daten nutzt
- Kontodaten für das Verwaltungsmenü
- gewünschter Name der Spielwelt
- Liste der berechtigten Mitspieler
- geplantes Zeitfenster für Updates und Wartung
Starte zunächst nur die leere oder automatisch erzeugte Serverwelt. So erkennst du Versions- und Zugangsfehler, bevor ein vorhandener Spielstand beteiligt ist. Erst wenn der Login funktioniert und die richtige Spielversion angezeigt wird, solltest du mit der eigentlichen Weltverwaltung fortfahren.
Richte den Ylands-Server im Adventure-Modus ein
Der Adventure-Modus bildet das normale Überleben in einer persistenten Welt ab. Laut einer Team-Antwort vom 31. Mai 2023 kann ein Ylands-Server in diesem Modus betrieben werden. Für eine gemeinsame Kampagne ist er daher die passende Auswahl.
Öffne die Serververwaltung und lege eine neue Welt an. Wähle bei der Spielart Adventure statt eines kreativen oder szenariobasierten Modus. Vergib anschließend einen eindeutigen Namen, etwa „Nordmeer-Kampagne“.
- Wähle den Modus Adventure.
- Setze den gewünschten Weltnamen.
- Lege die Sichtbarkeit nach den verfügbaren Optionen fest.
- Aktiviere eine Zugangsbeschränkung, falls nur ein fester Freundeskreis teilnehmen soll.
- Speichere die Konfiguration und starte die Welt.
Beginne mit einer kleinen Testgruppe. Prüfe dabei den Beitritt, das Laden der Welt, das Speichern des Fortschritts und das Verhalten nach einem Neustart. Gerade bei einer neuen Welt zeigen sich Fehler gern erst nach dem zweiten Start.
Ändere die Spielart nach dem Start nicht unüberlegt. Je nach Serveroberfläche können Moduswechsel eine neue Welt erzeugen oder vorhandene Fortschritte unbrauchbar machen. Sichere deshalb die aktuelle Welt, bevor du Einstellungen mit Einfluss auf Spielregeln veränderst.
Für eine faire Adventure-Runde sollten alle Mitspieler dieselben Regeln kennen. Lege vor dem ersten gemeinsamen Abend fest, ob Bauten frei verändert werden dürfen, wer wichtige Ressourcen verwaltet und wie mit Streitfällen umgegangen wird.
Übertrage einen bestehenden Yland-Spielstand
Ein vorhandener Yland-Spielstand lässt sich auf einen gemieteten Server übertragen. Öffne dazu zuerst die gewünschte Welt im Einzelspielermodus und erstelle eine separate Sicherung. Bewahre sie unverändert auf, bis der Server erfolgreich getestet wurde.
- Starte den passenden Yland-Spielstand.
- Drücke ESC.
- Öffne die Mehrspieler-Einstellungen.
- Wähle den eigenen gemieteten Server aus.
- Bestätige den Upload und warte, bis der Vorgang abgeschlossen ist.
Beende das Spiel während der Übertragung nicht. Prüfe danach im Servermenü, ob der korrekte Weltname und der erwartete Fortschritt angezeigt werden. Lade die Welt anschließend mit einem zweiten Konto, falls möglich. So erkennst du früh, ob Inventar, Bauwerke und Positionen korrekt übernommen wurden.
Wichtig ist die Unterscheidung zwischen der Welt und dem persönlichen Spielerfortschritt. Je nach Übertragungsweg können Inventar, Position oder lokale Einstellungen anders behandelt werden. Kontrolliere daher nach dem ersten Beitritt besonders Truhen, Besitzrechte, Spawnpunkt und wichtige Bauwerke. Ein späterer Upload kann den aktuellen Serverstand ersetzen; sichere deshalb vor jedem weiteren Transfer erneut.
Die beschriebene Funktion wurde vom YLANDS-Team für einen gemieteten Server bestätigt. Für einen privat betriebenen Rechner liegt damit keine automatische Freigabe oder allgemeine Importmethode vor. Fehlt im Menü die Auswahl für den Server, solltest du keine Dateien manuell verschieben, sondern den vorgesehenen Übertragungsweg verwenden.
Teste Verbindung, Welt und Mehrspieler-Zugriff
Teste den Server nicht nur mit dem eigenen Konto. Erst ein zweiter Spieler zeigt, ob die Welt von außen erreichbar ist und ob die Mehrspieler-Funktionen sauber arbeiten.
Führe die Prüfung in dieser Reihenfolge durch:
- Starte die Welt und warte, bis sie vollständig geladen ist.
- Verbinde dich mit einem zweiten Konto oder bitte einen Freund um einen Beitritt.
- Prüfe, ob der Servername eindeutig erscheint und die Sitzung erreichbar bleibt.
- Betrete die Welt an unterschiedlichen Stellen, sofern das Spiel dies zulässt.
- Baue ein kleines Objekt, lege einen Gegenstand ab und verlasse danach die Sitzung.
- Starte die Welt neu und kontrolliere, ob die Änderungen erhalten sind.
Beobachte während des Tests die Stabilität. Häufige Abbrüche, starke Verzögerungen oder Spieler, die unsichtbar bleiben, deuten auf ein Zugangs- oder Synchronisationsproblem hin. Treten Fehler nur bei einer Person auf, liegt die Ursache eher beim Client als bei der Welt.
Prüfe außerdem die Rechtevergabe. Ein Mitspieler sollte nur die Aktionen ausführen können, die für die gemeinsame Runde nötig sind. Teste insbesondere, ob unerwünschte Änderungen an wichtigen Bereichen möglich sind.
Ein kurzer Belastungstest mit mehreren Spielern liefert ein realistischeres Bild als ein einzelner Login. Lass die Gruppe gleichzeitig laufen, bauen und Gegenstände verwenden. Notiere Uhrzeit, Fehlermeldung und betroffene Aktion. Diese Angaben erleichtern die spätere Fehlersuche.
Ist die Prüfung erfolgreich, halte die funktionierende Konfiguration schriftlich fest. Vermerke Servername, Welt, Zugriffsregeln und den Zeitpunkt des Tests. Ändere danach möglichst nur eine Einstellung auf einmal.
Behebe typische Probleme beim Serverbetrieb
Bei Problemen hilft ein fester Diagnoseablauf. Ändere nicht mehrere Einstellungen gleichzeitig, damit die Ursache nachvollziehbar bleibt.
- Server erscheint nicht: Prüfe zunächst, ob der Dienst läuft und ob die verwendete Plattform aktuell ist. Bei einem Heimnetz kontrollierst du zusätzlich Router, Firewall und die eingehenden Verbindungen.
- Verbindung wird abgelehnt: Vergleiche Adresse und Port Zeichen für Zeichen. Eine lokale Adresse funktioniert nur im eigenen Netzwerk. Für externe Spieler muss die öffentliche Erreichbarkeit stimmen.
- Spieler fliegen nach dem Beitritt heraus: Kontrolliere freien Speicher, Serverauslastung und die Stabilität der Internetleitung. Ein voller Datenträger kann Speichervorgänge verhindern.
- Welt lädt nicht: Beende die Sitzung sauber und sichere die Weltdateien, sofern der verwendete Dienst einen Export erlaubt. Entferne keine Dateien auf Verdacht. Eine beschädigte Sicherung kann den letzten funktionierenden Stand überschreiben.
- Fortschritt fehlt: Vergleiche den Zeitpunkt des letzten Speicherns mit dem Serverprotokoll. Prüfe außerdem, ob du die richtige Welt geöffnet hast und ob der Server nach einer Änderung neu gestartet wurde.
- Leistung bricht ein: Reduziere zunächst die Zahl gleichzeitiger Spieler und beobachte CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger und Upload. Ein Neustart kann Symptome beseitigen, aber nicht die Ursache.
Bei einem Heimhost blockiert oft die Firewall den Datenverkehr. Erlaube nur den erforderlichen Dienst und Port und öffne nicht pauschal alle Ports. Falls der Internetanbieter CGNAT verwendet, kann eine normale Portfreigabe wirkungslos bleiben; dann brauchst du eine öffentliche Adresse oder eine vom Anbieter unterstützte Alternative.
Nutze Protokolldateien als Beleg. Suche nach Zeitstempeln, fehlenden Dateien, Berechtigungsfehlern und wiederholten Verbindungsabbrüchen. Notiere die genaue Fehlermeldung, die Spielversion und den letzten erfolgreichen Start, bevor du den Support kontaktierst.
Stelle keine fremden Konfigurationsdateien oder ausführbaren Dateien aus Foren ungeprüft wieder her. Verändere zuerst eine Kopie. So bleibt der zuletzt funktionierende Stand erhalten, falls ein Reparaturversuch schiefgeht.
Beachte die Grenzen der Server-Monetarisierung
Ein Ylands-Server bietet nach der bekannten Team-Antwort keine eigene Einnahmefunktion. Du kannst also keine regulären Servergebühren über das Spiel abrechnen und erhältst keine automatische Vergütung für aktive Spieler.
Eine mögliche Einnahmequelle liegt außerhalb des Serverbetriebs: Eigene Blueprints können im In-Game-Shop angeboten werden. Die Vergütung erfolgt in Coyns. Das ist ein Verkauf digitaler Inhalte, kein bezahlter Zugang zu deiner Serverwelt.
- Trenne Blueprint-Verkäufe klar von den laufenden Serverkosten.
- Versprich Käufern keinen bevorzugten Zugang, besondere Rechte oder garantierte Spielzeit.
- Stelle Preise, Inhalt und mögliche Einschränkungen des Blueprints ehrlich dar.
- Bewahre Nachweise zu Verkäufen und Auszahlungen auf.
- Prüfe vor einem gewerblichen Angebot die geltenden Steuer- und Verbraucherregeln.
Vermeide externe Zahlungsmodelle für Plätze, Gegenstände oder Vorteile, solange die aktuellen Ylands-Regeln dafür keine ausdrückliche Grundlage bieten. Ein freiwilliger Beitrag kann rechtlich und praktisch anders behandelt werden als ein verbindlicher Kauf, bleibt aber ebenfalls prüfenswert. Besonders heikel wird es, wenn Minderjährige beteiligt sind oder ein Angebot wie ein offizieller Shop wirkt.
Plane die Finanzierung nüchtern. Setze Serverkosten, mögliche Blueprint-Einnahmen und Gebühren getrennt an. Coyns sind keine Garantie für einen regelmäßigen Geldbetrag; Verkaufszahlen können stark schwanken. Ein kostenloser Community-Server ist deshalb meist ein Hobbyprojekt und kein verlässliches Geschäftsmodell.
Veröffentliche bei kommerziellen Inhalten klare Angaben zum Anbieter, zu Preisen und zum Leistungsumfang. Aktualisiere diese Hinweise, wenn sich die Plattformregeln ändern. Die genannten Möglichkeiten beruhen auf einer Team-Antwort vom 31. Mai 2023 und sollten vor einer geschäftlichen Nutzung nochmals im aktuellen Regelwerk geprüft werden.
Fazit: Verfügbarkeit prüfen und Spielstand sicher übertragen
Der entscheidende Punkt ist die aktuelle Verfügbarkeit: Für einen selbst betriebenen Ylands-Server darfst du nur mit einer offiziell bereitgestellten und zur Spielversion passenden Serversoftware planen. Die Community-Diskussion vom 3. August 2022 enthält lediglich einen Wunsch nach einer Rückkehr dieser Funktion. Sie ist keine Installationsanleitung und keine Bestätigung für den Stand im Jahr 2026.
Für einen gemieteten Server ist der Ablauf klarer. Ein bestehender Yland-Spielstand kann über die Mehrspieler-Einstellungen übertragen werden. Öffne die Welt, drücke ESC, wähle die Mehrspieler-Einstellungen und anschließend den eigenen gemieteten Server. Vorher sollte eine unveränderte Sicherung erhalten bleiben, damit ein fehlerhafter Transfer nicht zum dauerhaften Verlust führt.
Nach dem Upload zählt nicht die lokale Datei, sondern die auf dem Server gestartete Welt. Prüfe deshalb den Serverstand anhand mehrerer eindeutiger Merkmale, etwa Bauwerke, Lagerkisten und Spielfortschritt. Erst danach sollte die Gruppe den bisherigen Spielbetrieb beenden.
- Offizielle Unterstützung für den gewünschten Betriebstyp bestätigen
- Spielstand vor dem Transfer unverändert sichern
- Transfer vollständig abwarten
- Serverwelt anhand konkreter Inhalte kontrollieren
- Erst nach erfolgreicher Prüfung gemeinsam weiterspielen
Eine direkte Vergütung für den Serverbetrieb ist nicht vorgesehen. Wer Einnahmen erzielen möchte, muss den Verkauf eigener Blueprints im In-Game-Shop getrennt vom Hosting betrachten. Serverkosten und mögliche Coyns-Erlöse dürfen deshalb nicht als dasselbe Geschäftsmodell behandelt werden.
Damit lautet die praktische Schlussfolgerung: Verfügbarkeit zuerst belegen, dann den Spielstand sichern und ausschließlich über den vorgesehenen Serverweg übertragen. So bleibt die Einrichtung nachvollziehbar, der Fortschritt geschützt und die Entscheidung zwischen Heimserver und gemietetem Angebot realistisch.
Nützliche Links zum Thema
- Ylands Dedicated Server - Steam-Support
- Ylands Dedicated Server, I need help :: Ylands Bugs & Technical ...
- Ylands (Vorbestellung) Gameserver konfigurieren - Zap-Hosting
Häufige Fragen zum Ylands-Serverbetrieb
Ist ein selbst betriebener dedizierter Ylands-Server im Jahr 2026 verfügbar?
Prüfe zunächst die aktuellen offiziellen Ylands-News, die Dokumentation und die Serverhinweise. Ältere Community-Beiträge bestätigen nicht, dass im Jahr 2026 eine frei installierbare Dedicated-Server-Software verfügbar ist. Fehlt eine aktuelle offizielle Serversoftware, solltest du keinen Heimserver mit ungeprüften Dateien einrichten.
Kann ein Ylands-Server im Adventure-Modus betrieben werden?
Ja. Laut einer Team-Antwort vom 31. Mai 2023 kann ein Ylands-Server im Adventure-Modus betrieben werden. Wähle bei der Erstellung einer neuen Welt den Spielmodus „Adventure“ aus und teste anschließend den Beitritt, das Speichern und den Neustart der Welt.
Wie lässt sich ein bestehender Yland-Spielstand auf einen gemieteten Server übertragen?
Öffne den gewünschten Yland-Spielstand, drücke ESC und wechsle zu den Mehrspieler-Einstellungen. Wähle dort den eigenen gemieteten Server aus und bestätige den Upload. Sichere den ursprünglichen Spielstand vorher separat und prüfe nach der Übertragung Bauwerke, Inventar, Spielfortschritt und Besitzrechte.
Welche Voraussetzungen gelten für einen eigenen Ylands-Server?
Voraussetzung ist eine aktuelle, offiziell unterstützte Serversoftware, die zur Spielversion passt. Zusätzlich benötigst du dauerhaft laufende Hardware, ausreichend Upload-Leistung, eine geeignete öffentliche Erreichbarkeit sowie eine korrekt konfigurierte Firewall und gegebenenfalls Portfreigaben. Bei CGNAT kann eine normale Portfreigabe wirkungslos sein.
Kann der Betrieb eines Ylands-Servers monetarisiert werden?
Eine direkte Monetarisierung des Serverbetriebs ist laut der bekannten Team-Antwort nicht vorgesehen. Eine mögliche Einnahmequelle ist der Verkauf eigener Blueprints im Ylands-In-Game-Shop gegen Coyns. Blueprint-Verkäufe sind jedoch vom Hosting getrennt und keine automatische Vergütung für aktive Spieler oder Serverzugänge.









